Gutspark und Tierpark Grochwitz


 

Tierparkfest 2010                                                                                 Tierparkordnung

 

Herzberger können Patenschaften für Tiere übernehmen

 

 

Gutspark
Der Ortsteil Grochwitz befindet sich ca. 2 km Luftlinie vom Herzberger Markt entfernt.

Hier finden wir einen mit barocken Elementen angelegten ca. 12 ha großen Gutspark und das einstige Renaissanceschloss des Grafen von Brühl, welches nach wechselvoller Geschichte heute im Dornröschenschlaf auf eine neue Bestimmung wartet.

 

Tierpark Grochwitz

In Teilen der Parkanlage wurde ein Tiergehege integriert, dessen Entstehung auf die Tierliebe des Grochwitzer Erich Krüger zurückführt, der zur Freude der Kinder Ziegen und Schafe im Park weiden ließ. Im Laufe der Zeit kamen immer mehr Tiere hinzu bis man sich entschloss, im Jahr 1976 kleine Holzhütten aufzubauen. Bereits 1977 wurde der Tierpark feierlich eröffnet.

 

Quelle: Chronik Pallas

 

Dank zahlreicher Sponsoren und freiwilliger Helfer avancierte das Tiergehege zu einem Anziehungspunkt für die ganze Region und bietet alljährlich im Frühjahr die geniale Kulisse für das schönste und inzwischen größte Fest der Stadt Herzberg und Umgebung, wenn es Besucher und Gäste zum Feiern in den Tierpark zum Herzberger Tierparkfest lockt. Organisiert wird dieses Fest vom Förderverein Tierparkfest Herzberg/E. e.V. und der Stadt Herzberg.

 

Ein Tiergehege will gehegt und gepflegt sein, ist also eine kostenaufwändige Sache. Aus Liebe zu den Tieren und um den Erhalt des Tiergeheges zu sichern, gründeten mehrere Freiwille am 22. April 1997 den Verein „Freunde des Tiergeheges Grochwitzer Park e.V.“. Sie unterstützen seit Jahren tatkräftig das Tiergehege, sei es bei Reparatur- und Pflegearbeiten oder bei der Gestaltung des Tiergeheges sowie anstehender Probleme im Tiergehege.

 

Wolfgang Töpfer widmete dem Tiergehege diese Homepage 2008.

Er findet hier Entspannung von Stress und Hektik in Tuchfühlung mit Flora und Fauna. Es gibt immer etwas Neues zu sehen. Hier treffen sich jung und alt. Das gesamte Parkareal mit dem angrenzenden Grochwitzer Schloß bietet ein schönes und interessantes Ambiente. Dieses Kleinod der Stadt wird von ihm und seiner Frau oft besucht.

 

Text: Stadtverwaltung, UF (2005, 2009)

 

 


Neues aus unserem Tiergehege


 

Affenkind Wilma hat ein Geschwisterchen. Ein weiteres Weißhandgibbon-Äffchen

wurde im Herzberger Tierpark geboren.

 

   

 

Mutter Vicky lässt das süße Kleine keine Sekunde los.                              

 

Dieses Geheimnis haben die Mitarbeiter des Herzberger Tiergeheges lange gehütet: Am 20. Februar 2009 ist nach drei Jahren wieder Nachwuchs bei den Weißhandgibbon-Affen angekommen. Die kleine Affendame Willma hat jetzt ein Geschwisterchen.

Tierparkleiterin Diana Enigk und ihre Mitarbeiter haben so lange geschwiegen, damit die Affenmutter und das Kleine noch ein paar Wochen ihre Ruhe hatten.“ Jetzt rechnen wir natürlich damit, dass viele Besucher in den Tierpark kommen und die Kleine sehen wollen“, so die Tierpflegerin. Als vor gut drei Jahren Wilma geboren wurde, kam das im Herzberger Tierpark fast einer Sensation gleich. Jahrelang waren das Weibchen „Wicky“ und ihr Partner „Berani“ nachwuchslos geblieben.

„Ich hatte das Bäuchlein schon gesehen“, erzählt Diana Enigk. „Und als Wicky am 20. Februar 2006 nicht zur Fütterung kam, wusste ich, was los war. Erst wollte sie Mir das Kleine gar nicht zeigen, aber dann hat sie es doch getan. Es hat etwa 400 Gramm gewogen und war gesund. Wir haben uns alle riesig gefreut.“

Ob das Junge männlich oder weiblich ist, werden die Tierpfleger erste in einigen Monaten erfahren. So lange lässt die Mutter niemanden ran. Das war bei Wilma genauso.

Deshalb wird es mit der Namensgebung für Wilmas Geschwisterchen noch etwas dauern. Die Herzberger müssen sich auch noch mit dem Tierpark in Hoyerswerda in Verbindung setzen. Von dort war Männchen Berani nach Herzberg gekommen, und laut Vertrag gehört das Zweitgeborene den Hoyerswerdaern.

 

Quelle: Lausitzer Rundschau Elbe-Elster, Donnerstag EXTRA – Das Rundschau Magazin von 09. April 2009

 

             Text: (ru), Fotos: Sven Gückel

 

Namenssuche gestartet für das Weißhandgibbon-Affenbaby

Schon Wochen vorher wurden unsere Herzberger Bürger gebeten, einen Namen für das Affenbaby, das nun mittlerweile schon über ein Jahr alt ist, zu finden. Pünktlich zum Tierparkfest am Samstag, den 01. Mai 2010, war es dann endlich soweit.

 

Von 17 Einsendungen entschied sich die Jury für den Namen „Mogli“.

 

 


Kindersegen
Im Herzberger Tierpark tummelt sich derzeit der Lama-Nachwuchs. Vier Junge – zwei Damen und zwei Herren – erblickten in den vergangenen Wochen im Tierpark das Licht der Welt. Die Kleinen vertragen sich prächtig. Lange werden sie aber wohl nicht im Herzberger Tierpark bleiben. Die Jungtiere stehen bald zum Verkauf.

 

 

Quelle: Lausitzer Rundschau Elbe-Elster am 29. Nov. 2007

Foto: Sven Gückel

Kleine Fotogalerie:

 




Eine von vielen Skulpturen der tschechischen Künstler, die mittlerweile unser Tierparkbild mitbestimmen und prägen. Manchmal sieht man einen kleinen Rübezahl. Man muss nur richtig hinschauen.

 




Anlagen des Tiergeheges

 

 

 

Unsere Trampeltiere

 

 

Kamel Ali

Kameldame Sebu

 

Besonderer Beliebtheit erfreut sich unsere Kameldame Sebu, welche unter seltsamen Umständen im Herzberger Tierpark geboren wurde.

 

 

Kleine Bildergalerie einiger Tiere unseres Tiergeheges



Lama



Höckergans


Stachelschwein

 

Strauß

 

afrikanischer Zwergziegenbock

 

Weißhandgibbon - Papa Beranie

Schafe

 


Waschbär

Waschbär

 

Weißhandgibbon-Baby Wilmar ein
weiteres Maskottchen vom Tiergehege

Baby Wilmar mit ihrer Mutter Vicky

 

 








Klein – Wilmar niedlich,
frech und immer in Aktion




 

 

 

Es sei an dieser Stelle darauf hingewiesen, die Tiere bitte nicht zu füttern.
Für Futterspenden stehen im Park Behälter bereit.              –Danke-

 


Die Kunst mit und in der Natur -
Kleine Bildergalerie weiterer Holz-Skulpturen, ...

 



 

 

 

 

 

 

 

 

... diese wir den verschiedensten tschechischen Künstlern verdanken.
Sie bereichern unseren Tierpark sehr und sind immer wieder eine Augenweide für Jung und Alt.

 

Fotos: M. Krüger, Frauenhorst (2005)